Dein Sparring-Partner KI: So gewinnst du Zeit für dein Business

Shownotes

Wie kannst du KI für dein E-Commerce-Business nutzen, ohne KI-Profi zu sein? Und wo lohnt sich der Einsatz wirklich?

In dieser Folge von „Alles top. Gerne wieder!“ spricht Isabell Butterwegge mit dem KI-Experten und snipKI-Gründer Jens Polomski darüber, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll in deinen Arbeitsalltag integrierst.

Du erfährst, warum du nicht ständig nach dem „besten KI-Tool“ suchen musst, wie du mit dem richtigen Kontext bessere Ergebnisse erzielst und welche Aufgaben sich schon heute mit KI vereinfachen lassen – von Angebotserstellung und Content Creation über Kundenkommunikation und Wettbewerbsanalysen bis hin zu wiederkehrenden Prozessen.

Außerdem geht es um KI-Agenten, Multimodalität und die Frage, wie KI nicht nur Zeit sparen, sondern auch völlig neue Möglichkeiten für dein Business eröffnen kann.

🎧 Hör rein und erfahre, wo KI dir in deinem Alltag schon heute Arbeit abnehmen kann.

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Kapitelmarken

00:00:00 bis 00:04:55: Einstieg, Vorstellung von Jens Polomski & sein Weg zur KI

00:04:55 bis 00:07:44: snipKI, Weiterbildung & KI in Unternehmen

00:07:44 bis 00:10:48: KI im E-Commerce, Zeitersparnis & Einstieg

00:10:48 bis 00:13:25: Hürden, Tool-Überflutung & der richtige KI-Fokus

00:13:25 bis 00:16:56: KI-Meilensteine, Multimodalität & Kontext

00:16:56 bis 00:20:08: Innovation, „Gerne. Nie wieder“ & KI im Händleralltag

00:20:08 bis 00:23:19: Agentische Prozesse, Automatisierung & Zeitersparnis

00:23:19 bis 00:27:13: Eigene Use Cases, Personalisierung & KI-Output

00:27:13 bis 00:32:41: Qualitätssicherung, KI für Einsteiger & Prompting

00:32:41 bis 00:35:19: Datenquellen, Schnittstellen & KI im Arbeitsalltag

00:35:19 bis 00:38:06: Abschließende Tipps & wichtigste Learnings

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00:00:00: Jens: Kleinere Händler und Händlerinnen haben jetzt plötzlich die Power, ganze Agenten oder kleine Teams zu nutzen. Dementsprechend gibt es ganz viele Cases - von Analyse bis hin zu Content-Erstellung -, bei denen man mit den Großen vielleicht sogar ein bisschen agiler mithalten oder sie sogar übertreffen kann.

00:00:18: Isabell: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Alles top. Gerne wieder!“, dem eBay-Podcast rund um Handel und E-Commerce. Ich bin Isabell Butterwegge und heute geht es darum, wie ihr KI sinnvoll für euer Business einsetzen könnt, ohne gleich Experten werden zu müssen. Denn oft reichen schon kleine Schritte, um Zeit zu sparen, Prozesse zu vereinfachen und ganz neue Möglichkeiten zu entdecken. Bei all den neuen Tools und Entwicklungen ist es nämlich gar nicht so leicht zu erkennen, was für das eigene Geschäft wirklich hilfreich ist. Genau darüber spreche ich heute mit Jens Polomski, Gründer von snipKI. Jens begleitet Unternehmen dabei, KI gezielt einzusetzen und daraus Wettbewerbsvorteile zu ziehen. Schön, dass du heute mit dabei bist, Jens.

00:01:04: Jens: Ja, moin. Danke für die Einladung. Ich habe richtig Spaß und Bock drauf.

00:01:07: Isabell: Sehr schön, ich auch. Bevor wir aber jetzt in die Folge starten, habe ich noch eine Frage an dich da draußen: Hast du unseren Podcast eigentlich schon auf der Streamingplattform deiner Wahl bewertet? Das geht nämlich ganz schnell und hilft uns dabei, mit unserem Podcast noch mehr Menschen zu erreichen. Vielen Dank also schon mal für deine Unterstützung. Jens, im Vorgespräch hast du erzählt, dass KI eigentlich dein Hobby war - früher. Heute ist es dein Beruf. Hast du denn inzwischen ein neues Hobby für dich entdeckt?

00:01:40: Jens: Tatsächlich lässt die Breite von KI einen noch offen dafür, auch im Nicht-KI-Bereich andere Hobbys zu finden. Ein Hobby, das ich wieder mehr fokussieren möchte, ist das Klettern am Fels sowie in der Halle und das Bouldern. Das heißt: schön Probleme lösen, aber an der Wand. Das habe ich viele Jahre lang sehr aktiv gemacht. Dann kamen irgendwie KI und Firmenaufbau, und jetzt versuche ich, das Hobby wieder ein bisschen zu pushen. Es hat Parallelen zum KI-Thema und auch viele Challenges. Aber ja: KI ist trotzdem immer noch Hobby und Beruf.

00:02:14: Isabell: Ja, ich bin letztes Jahr tatsächlich meinen ersten Klettersteig gegangen beziehungsweise erklommen. Das ist eine Challenge, da gehe ich auf jeden Fall mit. Du kommst ja ursprünglich aus dem Marketing. Wie kam es, dass du dich dazu entschieden hast, dich gänzlich auf das Thema künstliche Intelligenz zu fokussieren?

00:02:33: Jens: Das war nie beabsichtigt. Es kam durch mein Interesse an dem Thema, weil ich gesehen habe, wie viel KI gerade im Marketing verändert - gar nicht ersetzt, sondern auch Engpässe verändert. Ich habe mich extrem damit beschäftigt. Es war aber nie geplant zu sagen: So, ich mache jetzt nur noch KI. Es war ein Zusatzbereich, den ich für meine Arbeit im Marketing erkannt habe. Ich habe auch nicht damit gerechnet, was für einen Push oder welche Geschwindigkeit das Thema in den Jahren annimmt. Aber es hat sich dann herauskristallisiert: Hey, da passiert extrem viel, es entstehen sehr viele Möglichkeiten und viele kommen nicht hinterher und schaffen den Sprung nicht. So kamen die Passion für das Thema, viele glückliche Momente, die richtigen Personen und verschiedene Bühnen dieser Welt irgendwie zusammen. So wurde daraus der Fokus. Marketing habe ich immer noch hintendran, weil ich das seit 15 Jahren mache, aber der KI-Fokus wurde immer größer. Und da ist noch keine Langeweile in Sicht.

00:03:46: Isabell: Gab es diesen einen Moment, in dem du gesagt hast: Das schaffe ich jetzt nicht mehr neben meinem eigentlichen Job, das ist jetzt mein eigentlicher Beruf? Du hast das Marketing zwar nie ganz verlassen, dich aber komplett auf snipKI konzentriert.

00:04:06: Jens: Der Kipppunkt war die Nachfrage. Gerade in den ersten zwei Jahren habe ich knapp 150 oder 160 Workshops und Vorträge in ganz Deutschland gemacht. Ich bin dann auch BahnBonus-Gold-Kunde geworden - das zeigt ein bisschen, wie viel ich herumgefahren bin. Die Nachfrage hat das bestimmt. Zudem hat mich total fasziniert, welche Möglichkeiten gerade entstehen. Diese Dynamik habe ich schon im Marketing geliebt, aber die KI-Dynamik hat mich total angesteckt. Dann kam der Punkt: Da ist Nachfrage, da gibt es viel zu tun, und ich selbst kann mich weiterentwickeln. Daraus ist sehr viel geworden.

00:04:55: Isabell: KI ist ein superbreites Feld. Du hast gerade gesagt, dass du über 150 Workshops in der ersten Zeit eures Unternehmens gehalten hast. Wie sieht das Leistungsspektrum von snipKI aus? Vielleicht kannst du uns einmal abholen: Was genau macht ihr?

00:05:12: Jens: Genau, also also wir sind eigentlich gestartet mit genau diesem Problem was ich gesehen hatte aus diesen 150 Workshops und Vorträge denn was jetzt auch über die letzten Jahre glaube ich immer mehr klar wurde dass es jetzt nicht ein Tool ist was jetzt irgendwie entstanden ist was man irgendwie auswendig lernen sondern viele Arbeitsprozesse verändern sich und verschieben sich und ich habe aber gemerkt bei diesem klassischen wir machen mal einen Tag Workshop mit Kaffee und Kuchen da passiert so eine Arbeitsvertrag selten und das habe ich einfach gemerkt dass war auch total schade wenn ich dann irgendwie 3 Monate später ein Unternehmen angerufen habe gefragt wie läuft's ja keine Zeit für KI und so weiter und daraus ist das wirklich entstanden sind gestartet in der Videoplattform wo ist immer noch jeden Tag ein neues Video gibt was wir aufnehmen mit dem Use Case dem Kurzform hat erklären es gibt jeden Freitag einen KI Update von mir haben aber gemerkt dass es eher sowas gewesen für die intrinsisch motivierten die schon diesen Lied gesehen haben und mittlerweile habe ich verschiedene weiterbildungs Führerschein oder auch der ist nur den Agent Bilder die einfach diesen Fokus denn oder diese Pain Point haben weiter ausarbeiten zum einen sind unsere Formate immer auf lange Zeit angelegt das heißt wir sind mit den Teams mit Unternehmen meistens mindestens 8 Wochen am quatschen am Sprechen und dann tun zudem haben wir einen sehr hohen Praxisanteil weil aus meiner Erfahrung und das sehen wir auch mit den Teams mit dem wir arbeiten je mehr man damit tut desto eher versteht man auch was man kann und was man nicht machen kann weil natürlich kann man sich auch nicht 20 verschiedene Kinos und Workshops an oder Webinare anschauen danach passiert aber wenig wenn man sich selber umsetzt und dann versuchen wir auch mit ihm maximal personalisiert zu machen so dass wir halt wirklich Leute im Einzelnen weiterbringen und dahin Verständnis über Möglichkeiten und Limitierung klar wird wenn wir dann.

00:06:59: Isabell: Und was sind das für Unternehmen, die ihr betreut?

00:07:04: Jens: Das ist eine ganz breite Palette auf viel Unternehmen und Branchen mit denen ich so gar nicht gerechnet hätte also von der Größe her von kleineren Unternehmen bisschen auch auf Enterprise Ebene viel aber Mittelstand viel Industrie wir haben Unternehmen wie Schott Melitta oder Hugo Boss mit dem wir arbeiten und aber auch teilweise Branchen aus dem Banking Bereich Pharmabereich Wohnungsvermittlung Unternehmen als auch wirklich jede Branche und dann merkt man auch wieder KI ist jetzt nicht etwas was nur das Marketing irgendwie betrifft auch wenn das irgendwie sehr visuell immer sehr sehr sehr nach scheint sondern auch von finance über Produktentwicklung etc eigentlich alle Bereichen alle Unternehmen.

00:07:44: Isabell: Ja, das ist super spannend kannst du ein Beispiel nennen wo ihr mit einem also ich stell mir die Branchen da sie ja so unterschiedlich sind auch sehr unterschiedliche Anwendung von KI vor hast du ein Beispiel für uns wo ihr mit einem kleinen Use Case schon.

00:08:02: Jens: Ja und zwar auch im E-Commerce-Bereich war das und da ging so auch um um konnten im weitesten Sinne auf den Seiten also Produktbeschreibung etc und da wurde relativ schnell dieser Pain Point auch erkannt im Team und man ist dann aber wirklich diese diese Kette weiter von klar ich kann das irgendwie mit der GPT machen bekommen Output okay das jetzt irgendwie rein bisschen zu hell wir bauen da weil wir verstehen wie es geht eine automatisierte Lösung und da wurde bis zu 30 % in Zeitersparnis in dieser Content Workflow Thematik bei vielen vielen Tausend Artikeln geschaffen danach kam dann noch Hacker von dem Team die dann selber mit dieser Idee noch weiter gegangen sind um Halt zu schauen okay ich habe irgendwie verstanden was das kann von irgendwie kleiner Chat Ausgabe bisschen zu irgendwie ein eigenes Tool und haben wir da noch mal eigene Entwicklung entlang ihrer eigenen Problematik gesprochen und das war ganz cooler Case das auch gezeigt hat das sind Kultur wenn er darauf eintreten muss und.

00:08:58: Isabell: Ja, das ist ein schönes Beispiel dafür: ich habe nur den Samen gesetzt und daraus ist dann quasi eine ganze entstanden super cool also das merke ich auch bei uns im Alltag man muss schon richtig ein Wandel irgendwie mitmachen bis dann KI wirklich komplett in den Alltag oder in den Berufsalltags integriert ist immer nur so ein einzelner Impuls ist zwar mal ganz nett aber hilft.

00:09:23: Jens: Langfristig oft nicht. So ein bisschen wie Google wir haben ja auch niemals in Google Workshop gemacht und mittlerweile wissen wir wann wir so Google gehen was wir da eintippen können was wir bekommen und ich glaube dieser Wandel der ist etwas was einfach eine Zeit lang dauert aber ich könnte dir zum Beispiel ich heute KI genutzt habe ich habe es glaube ich 20 30 Mal schon benutzt heute das einfach so in meinem Arbeit all.

00:09:46: Isabell: Ja wenn es denn so intuitiv wird ich glaube dann hast du den Wandel wahrscheinlich im Unternehmen geschafft jetzt gibt es ja KI schon eine ganze Weile und euer Unternehmen gibt es ja auch eine ganze Weile du hast eben gesagt ihr seid quasi aus der Idee heraus gestanden oder daraus gewachsen dass so viele Unternehmen diesen Wandel nicht mitbekommen haben oder den Start mit KI nicht hinbekommen haben sage ich mal würdest du aus der heutigen jetzigen Perspektive sagen es ist noch früh genug sich mit dem Thema KI auseinanderzusetzen.

00:10:18: Jens: Ist der Zug eigentlich schon abgefahren? Nein, also absolut noch unbedingt einsteigen wenn man es noch nicht geschafft hat oder noch keine Zeit dafür gefunden hat ist es nicht zu spät und ich finde der Vorsprung kommt auch gar nicht durchs jetzt irgendwie früh anfangen früher dabei sein sondern vielleicht soll er dich dran bleiben durch durch Prozesse hinterfragen durch wirklichen Wandel durchführen und dafür ist meiner Meinung auch nicht zu spät aber wir haben noch genug Unternehmen in Deutschland die noch die Digitalisierung als Challenge haben und da ist ja auch nicht zu spät.

00:10:48: Isabell: Ja da würde ich mitgehen was würdest du denn sagen jetzt auf den E-Commerce-Bereich den ihr auch betreut was sind denn da so die größten Hürden die ihr von Händlerinnen.

00:11:01: Jens: Die größten Hürden sind die größten Hürden sind dass ich was du gerade auch schon angesprochen hast so Zeit wann wann mache ich denn das überhaupt wie komme ich mit der Ablenkung irgendwie klar außer Sachen ist es jetzt schon zu spät Zeit fürs Lernen zu finden weil das will ich auch ein großer Prozess ist Angst vor Fehlern und auch Datenschutz ich meine das ist ja auch gerade in Europa mit dem AI Act dann irgendwie kommt dann muss man sich damit beschäftigen um zu wissen was darf man im was darf man nicht aber dafür keine Zeit sagt man weil er sich lieber vielleicht selber sein und natürlich auch diese habe ich vorhin als positiv angesprochen aber es ist ja auch so ein bisschen schwierig diesen diesen diesen diesen diesen Vorteil diesen diesen Tool-Überflutung quasi am Markt wenn man guckt wie viele mittlerweile gibt und dann startet man sagt ja was soll ich denn jetzt nutzen weil er irgendwie jede Tour Entscheidung theoretisch auf das falsche sein kann und das sehen wir ganz häufig aus ganz ganz vielen Gesprächen dass das nicht nur im im Bereich sondern eigentlich in allen Branchen.

00:11:55: Isabell: Diese Probleme sind ja also ich muss sagen also ich habe auch selber das Gefühl es kommt irgendwie jeden Tag ein bis mehrere neue KI-Tools auf den Markt und dann ging es mir schon öfter so dass ich dachte okay jetzt habe ich irgendwie ein cooles eine coole Lösung für mich gefunden und dann gibt's sowieso doch wieder was neues hast du einen Tipp wie man bei diesen ganzen Tools den Überblick.

00:12:14: Jens: Den Tool-Fokus einfach hinten dran legen weil ich glaube es gibt immer ein tue was besser ist für den Cache was du machst aber dann müsstest Du quasi den ganzen Tag nur damit verbringen das perfekte Tool in Anführungszeichen zu finden und bei der Dynamik im KI Bereich haben ist wahrscheinlich wenn du mit der Suche fertig bist gibst du mir was neues von der ist eigentlich viel mehr und das sehen wir auch mit den mit den Tools viel mehr was machst du eigentlich damit weil die die Möglichkeiten von den verschiedenen Tools nähern sich immer mehr wenn wir jetzt auf einen dieser der starken Anbieter wie Anthropic oder open oder auch Google geht hast du in der Regel die meisten Möglichkeiten über alle Tools sind weg dann natürlich mit dem Rosen aber da würde ich eher gucken wie arbeite ich denn damit weil was wir auch sehen ist wenn wenn jemand hasst der sehr sehr stark in seinem KI ist schlägt er in der Regel die Leute die jetzt das bessere tun haben weil einfach weiß wie er damit arbeitet und das ist für mich viel wichtiger und ich glaube die großen Schritte die großen Veränderungen die kriegt man sowieso mit und wenn man sich gerade bei den großen beschäftigt und dran bleibt dann kommt einem das sowieso in den Arbeitsalltag rein irgendwelche Updates und Verbesserung.

00:13:25: Isabell: Dein eBay-Business kann mehr. Finde heraus, wie - und zwar bei der eBay OPEN 2026. Teste eBay Live, entdecke, wie internationaler Handel dein Business ankurbeln kann, und erfahre, wie du deine Angebote noch sichtbarer machst. Triff andere Händler*innen, eBay-Expert*innen und Partner, bekomme Antworten auf all deine Fragen und nimm konkrete Ideen und Inspirationen für dich und dein Business mit. Sei am 15. Oktober live in Berlin dabei. Tickets kosten 49 Euro und nachdem du teilgenommen hast, erhältst du 100 Euro Guthaben für eBay Ads. Und das kannst du dann direkt in dein Business investieren. Sichere dir jetzt dein Ticket und triff uns am 15. Oktober in der Uber Eats Music Hall. Alle Infos dazu gibt es in den Shownotes. Stichwort große Schritte und große Entwicklungen: Ich habe mir eure Website ein bisschen angeschaut. Ihr dokumentiert dort die KI-Meilensteine - mittlerweile sind es über 200, seit 2022, glaube ich. Gibt es einen Meilenstein, der dir gerade in den Sinn kommt und den größten Einfluss auf die Arbeit von eBay-Händler*innen hat?

00:14:38: Jens: Genau, das ist das willst du auch sonst Funpark was auch mit Karina durch entstanden ist und mal zuschauen wie viel Veränderungen gibt es eigentlich da und wie viel Release das sind Veröffentlichungen und das sind echt echt krass und so einer der Meilensteine so so so so ganz allgemein ist glaube ich diese Multimodalität dass wir Modelle mittlerweile haben die halt ja verschiedene Inputs und Outputs erzeugen können dann müssen damals gestartet mit der frühen jetp Version Text eingeben oder Text rausbekommen das war schon ganz cool wenn du willst dass du Produktfotos mit dazu geben kannst Beschreibung rein vielleicht noch ein bisschen vielleicht noch ein Audio Transkript reingeben und dass das Modell alles verarbeiten kann und dann im Zweifel da raus und der Sport baut oder eine Grafik oder was auch immer und das finde ich ist für mich so ein Sprung gewesen wo ich immer noch noch gibt aber ich finde diese Multimodalität ist schon auf.

00:15:34: Isabell: Das finde ich auch. Das deckt sich auch ein bisschen mit dem Feedback was wir so aus der seller Community oft mitbekommen wir stellen ja von uns von uns aus eBay aus auch viele Daten zur Verfügung Händler haben natürlich auch selber Daten auf diese zugreifen können und dass jetzt alles an einen Ort fließen zu lassen und das an einem Punkt analysieren zu lassen sich visualisieren zu lassen das ist schon ziemlich cool.

00:15:58: Jens: Das stimmt ich finde ich finde auch dass das oft auch noch mal ein Umdenken mit sich bringt das merken wir ganz häufig dass du jetzt auch ja mit KI-System mit Screenshots arbeiten kann sein kannst hey ich muss nicht mehr kleinteilig beschreiben dass ich den will sondern ich gebe dem KI-System ein was ich sehe und das ist auch was was viele total unterschätzen und Kontext liegt ganz häufig einfach brach da man realisierte nicht und die Stärke dann auch so Modelle und Tools werden auch alle Typen zu verarbeiten desto eher ist auf dem Kopf finde ich viel viel klarer hey ich habe hier was das kann ich nutzen.

00:16:34: Isabell: Okay cool ja also gerade so zum Kontext geben super cool um da irgendwie noch effizienter zu sein ich finde es auch manchmal gar nicht so einfach genau zu beschreiben was ich eigentlich im Kopf habe und so ein Screenshot ist da oft eine schnelle Lösung Jens wie können helle in den KI nutzen um nicht nur effizienter im Alltag zu werden sondern auch innovativer.

00:16:56: Jens: Das ist eine superwichtige Frage denn ganz oft wenn man über KI redet wird so Effizienz in vorderen gesetzt das heißt wir machen einfach das was wir vorher schon mal gemacht haben irgendwie jetzt mit KI und dann ist es schneller im besten Falle und die schlechten Prozesse macht einfach die KI ganz häufig wird aber so Innovation noch vergessen viele Dinge die vielleicht vorher einfach gar nicht möglich waren oder auch einfach unwirtschaftlich weil man da viel zu lange dran gebraucht hätte wenn man zum Beispiel in der Analyse machen möchte von dem Shop mit tausenden von Produkten etc dann ist das mit Kim mittlerweile mit einem prompt relativ einfach umsetzbar vorher wäre das halt ein zwei Tage gewesen das hätte man aber einfach nicht gemacht weil es vielleicht einfach so ein geringer autcom gewesen wäre oder man noch gar nicht wüsste lohnt sich diese Invest und so sehe ich viele viele Hebel auch in der innovationsbereich einfach Dinge die vorher man nicht konnte oder einfach ja unwirtschaftlich waren also ja wieder zum Beispiel auch tausende Produkte Bewertungen oder Anfragen auszuwerten das kennt man ja gerade im E-Commerce-Bereich man hat extrem viel Kontext überall aber wer liest denn mal eben 5000 Bewertungen und versucht daraus zu kristallisieren was denn da ja vielleicht der der Vorteil oder der Nachteil ist oder vielleicht auch von der Konkurrenz das ist jetzt mittlerweile mit KI viel viel mehr möglich und das schließlich nur so eine unter.

00:18:20: Isabell: Ja, absolut, da würde ich mitgehen. Unser Podcast heißt „Alles top. Gerne wieder!“ und wir haben eine Rubrik, die „Gerne nie wieder!“ heißt. Ich würde dich gerne bitten, den folgenden Satz zu vervollständigen: Diesen Satz möchtest du von deinen Kund*innen gerne nie wieder hören - Jens, was ist das beste KI-Tool?

00:18:44: Jens: Das will ich nicht hören, weil das bei fast jedem Vortrag gefragt wird. Dann muss ich immer mit genau dieser Antwort reingehen: Es geht nicht nur um das Tool. Wir dürfen nicht einfach nur auf das Tool fokussieren und dann, wie früher, die Schuld auf das Tool schieben, wenn das Ergebnis nicht gut war.

00:19:06: Isabell: Sehr gut zusammengefasst. Wenn du jetzt auf den Alltag von eBay Händlerinnen schaust und ihr habt ja einige Unternehmen auch im E-Commerce-Bereich beraten in welchen Bereichen kann da deiner Meinung nach KI heute schon einen großen.

00:19:24: Jens: Vor allen Dingen überall dort, wo Text wiederholt wird oder Kommunikation stattfindet. Das natürlich gerade bei hinteren Händlerinnen ein Großteil das heißt bei listings bei Auswertungen bei Kommunikation im meisten Wege also alles was oft der textlastig ist oder wiederholende wiederkehrende Prozesse sind da sehe ich aktuell gerade in dem Bereich totalen Hebel am Wochenende innovationsbereich im Bereich Bild und Video etc gibt's auch immer mehr Sachen und jetzt auch wo argentinische Prozesse immer besser werden auch komplette prozesslinien oder größer brauche ich auch abbilden lassen aber gerade diesen Textbereich sehe ich als so starte.

00:20:08: Isabell: Auf jeden Fall. Kannst du agentische Prozesse noch einmal besser beschreiben?

00:20:12: Jens: Sehr gerne. Wenn wir gesehen dass das System oder KI-Systeme besser werden auch andere Tools zu bedienen denn wenn man sich so ein Modell anschaut oder so ein Tool wie Chat GPT beispielsweise das ist ein Sprachmodell und das Ding kann Text ausgeben und mit Text arbeiten wir sehen aber dass immer mehr capitouls auch in der Lage sind Werkzeuge zu bedienen also jedes Mal wenn der Excel Tabelle erstellt wird oder eine Powerpoint Präsentation oder eine kleine App oder in der Sport dann muss dieses System in der Lage sein auch Dinge auszuführen teilweise sich selber Programmiercode zu schreiben etc und das bringt natürlich den Vorteil dass wir in der Lage sind in der Lage sind auch über einen längeren Zeitraum und mittlerweile können kein Youtube auch über Stunden arbeiten auch mit verschiedenen Werkzeugen zur interagieren also als Beispiel aus meinem eigenen Beitrag ich habe jeden Morgen verschiedene Briefings um mich auf dem aktuellen Stand zu halten und da bedienten zum Beispiel eigene Schnittstellen und eine bestimmte Informationen zu bekommen sucht dann aus Integration bei mir im System noch mal relevante Sachen zusammen kategorisiert das Bad aus dem Dashboard schick mir dann noch eine E-Mail und das sind ganz viele Systeme drin wo das ist wo das KI-System Werkzeuge bedienen muss um weiterzukommen und das sehen wir immer mehr ich glaube das wird aber immer mehr Richtung natürliche Sprache gehen dass wir dem KI-System meine Aufgabe geben und gar nicht mehr so genau mitkriegen was im Hintergrund eigentlich passiert und bedient wird aber das.

00:21:44: Isabell: Gibt es Prozesse, bei denen Unternehmen noch viel Zeit verlieren, bevor sie KI dafür einsetzen - etwa bei der Content-Erstellung und -Verarbeitung?

00:22:04: Jens: Gesprochen ja also groß Großteil einfach was was sind wiederholende Prozesse und ich glaube gerade so um E-Commerce-Bereich hat man davon einen ganzen Haufen aber auch wenn man sich mal vor Augen führt wie viel Copy Paste man den Tag macht zwischen verschiedenen Tools hin und her immer dieselben Antworten zu schicken Kundenkommunikation optimieren nicht weg automatisieren sondern optimieren bisschen zu buchhaltungs Prozesse Preisrecherche Wettbewerber Analyse das ist alles Themen die man teilweise auch gerne machen würde gerade so Wettbewerbsanalyse wo man vielleicht aber gar keine Zeit für hat und dann fällt sowas hinten rüber und das sind oft so Prozesse die die ich sehe die mögen das Bereich viel Zeit sparen können damit man sich vielleicht auf andere strategische oder kundenzentrierte Bereiche verlassen.

00:22:56: Isabell: Also würdest du sagen: also würdest du sagen wenn ich jetzt gerade quasi vor der Situation stehe ich nutze KI noch nicht ausreichend für mein Geschäft dass ich mir die Frage stelle was würde ich denn eigentlich gerne machen wofür habe ich gerade eigentlich keine Zeit was nervt mich vielleicht auch oder was du noch Fragen die ich mir so am Anfang stellen könnte um überhaupt mal zu verstehen wo ich.

00:23:19: Jens: Das ist eine perfekte Frage, die man sich stellen müsste. Weil was wir ganz häufig sehen was fehlt ist dieser Blick auf das was tue ich eigentlich den ganzen Tag und was kann ich dann auch mit KI lösen denn wir haben natürlich im Web verschiedene Beiträge die Top 1000 oder 10000 Use Cases mit der liest man sich durch und denkt er irgendwie doch nicht so richtig und ich glaube da wirklich den Blick auf das was tue ich eigentlich den ganzen Tag und das dann vielleicht sogar systematisieren dass man sich das aufschreibt was nervt mich eigentlich den ganzen Tag am Ende von jedem Tag 10 Minuten Zeit aufschreiben das war heute nerviger Tag am Ende der Woche vielleicht das ganze mit dem Kiko immer zu füttern und zu validieren kann schon richtig viel bringen und das sind auch so Anwendungsfälle die halt in keiner List stehen und ich will deswegen zu gucken was nervt mich denn gerade und es einfach mal ausprobieren denn was ich auch ganz häufig beobachtet ist dass man so mit seinen eigenen Fähigkeiten das einfach nur an kariert und ich Challenge ganz häufiger dieses System was ich sage ich habe hier eine Sache ich weiß selber gar nicht genau wie ich es lösen würde ich habe aber das Problem und ich schmeiße einfach meinen KI-System rein und gucke einfach mal was passiert und gar nicht allzu selten werde ich dann auch überrascht dass der Weg dahin ein anderes nicht mehr vorstellen können das Ergebnis aber vielleicht sogar eine sehr sehr gute Richtung geht das heißt doch hier zu sagen das nervt mich denn und auch mal groß zu denken was würde ich denn als großes Ziel auch gerne mal haben und einfach mal ausprobieren und zu sehen wie reagiert dann kann dieses Thema zurück Fragen werden gestellt wo gibt's auch Limitierung und das ist dieser Praxis und das muss nicht jeden Tag zwei Stunden sein diese langanhaltende Praxis ist total wichtig um dann halt doch am guten Ausgangspunkt.

00:25:03: Isabell: Ich finde, wenn man so durch verschiedene Webseiten scrollt man erkennt mittlerweile wo in KI Text verwendet wurde und auch bei Bildern jetzt ist gerade das große Thema das alle Plakate auf einmal identisch aussehen irgendwie hat KI so einen eigenen Stempel bekommen wie kann ich denn sicherstellen dass ich mir quasi meine eigene Personalisierung noch beibehalten hast du.

00:25:28: Jens: Ich glaube man hat natürlich so diese diese diese typischen Floskel die KI hat Dinge wieder spiegelstrich oder im englischen mit drin auch wenn es einfach normal ist grammatikalisches Zeichen ist und ich glaube man sollte immer darauf achten KI dort Entwurfs Gerät zu nutzen nicht als Endgerät das bei uns Partner als Partner für Brainstorming und auf Ideen zu kommen und dann mit seinem eigenen Input es kann da eine Gedanke sein dass der eigene umschreiben eigenen Kontext vielleicht aus eigenen geschriebenen Text nicht mehr früher hatte oder anderen Connex den man so hat aber da den den Unterschied zu machen eigene Kundenanfragen einen Kunden Antworten das was ein dann Uni macht und nicht diesen Standard abdeck was das für die Modell schon weiß oder da kommt man ganz gut an dem Punkt trotzdem darf man diesen Blick auf den Output nicht verlieren nur was sagt ich habe jetzt irgendwie meine 5000 Kompression reingepackt ist für dich schon perfekt schreiben würde ich auch nicht so machen immer noch zu schauen was daraus geht in was kann ich noch nicht kann ist Verantwortung übernehmen wenn die Nachricht an den Kunden doof war oder irgendwas Falsches behauptet hat dann habt ihr nicht das KI-System sondern einer selber der Absender und deswegen ich glaube ich da wichtig immer noch das als als Brainstorming als als Unterstützung zu sehen was Prozesse vielleicht vorantreiben kann aber nicht in dem Sinne irgendwas ersetzt und durch einen Kontext dann vielleicht noch.

00:26:56: Isabell: Das ist ein sehr, sehr guter Tipp. Mir ist auch letztens passiert, dass ich ein Excel-File analysieren wollte und dann hat die KI immer nur einen Bruchteil der Daten verwendet, was da natürlich zu einem super fehleranfälligen, aber wunderschön formulierten Ergebnis geführt hat.

00:27:13: Jens: Das ist auch das Problem: Es klingt ja auch immer richtig gut und es sieht auch immer gut aus. Wahrscheinlich hat auch jeder mal erlebt, dass man zur KI sagt: „Das ist jetzt hier Blödsinn.“ Und die Antwort lautet dann: „Ja, du hast recht, natürlich, das war falsch.“ Das macht es natürlich nicht gerade einfach. Deswegen muss man auch da noch einmal drüberlesen. Gerade Sachen, bei denen man selbst Expertise, einen Einblick in den Markt oder in die Kunden hat, sind die besten Cases, weil man den Output ziemlich schnell bewerten und sagen kann: Macht Sinn, macht keinen Sinn. Wenn du aber eine Tabelle mit vielleicht Tausenden oder Zehntausenden Zahlen und Zellen hast, kannst du ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr bewerten, ob alles drin ist und alles stimmt. Das ist die Herausforderung: Wie gehen wir mit diesem Werkzeug um?

00:28:08: Isabell: Ja, absolut. Du hast eingangs gesagt, dass KI so ein bisschen prognostiziert ist wie das Google-Verhalten also das ist einfach so ein Gelerntes Verhalten in der Gesellschaft ist wenn ich jetzt so in meinem Umfeld gucke also meine Großeltern können Google benutzen es ist ziemlich einfach und straight forward aber ich kann mir ehrlicherweise sehr schwierig vorstellen dass sie es schaffen Schnittstellen zu verbinden und einen Agenten damit beauftrage irgendwelche Prozesse automatisiert aufzusetzen wie technisch affin muss ich denn sein oder was würdest du jemandem empfehlen der vielleicht nicht so technisch affin ist im Umgang mit KI gibt es eine Prompt-Struktur die ich irgendwie lernen und immer anwenden kann oder was ist so dass ich sag mal das Beginner freundlicher Level im Umgang mit KI das.

00:29:00: Jens: Das Schöne ist im Vergleich zu Google was du auch genannt hast die die der Zugang ist super einfach also vielleicht nicht die Kassen ergänzen Systeme aber wenn du überlegst was in allen Chat Interface mittlerweile ein kleines Mikrofon wo du reinsprechen kannst du kannst sagen was du willst und anders wie jetzt bei deinem Google Suche wo du sagst du hast irgendwie komplexes Problem du kriegst 20 verschiedene Ergebnisse und verstehen was reden die da eigentlich kannst du KI-Systeme es gibt keine dumme Fragen keiner dieses System bewertet dich und gib dir irgendwie ja das habe ich so dumme Frage und du kannst den den Inhalt und das Wissen so aufbereiten wie es dich weiter bringt und so würde ich sogar behaupten dass deine Großeltern vielleicht sogar kennt dieses Thema aufbauen könnten wenn sie das Sprechen sie hätten natürlich super in der Lage ist das runterzubringen und oft wird es gerade auch angesprochen fokussiert man sich und und ja fokussiert man sich zu sehr manchmal auf das auf die Tour denn was wir auch in den letzten Jahren gesehen haben dieses Thema werden immer besser die Ziele zu erreichen mit entsprechendem Kontext und müssen gar nicht mehr so perfekt werden so ein paar Sachen die drin sein müssen das kann ich gleich auch noch mal kurz runter brechen die helfen es ist aber sehr sehr natürlich und das ist eine schöne Entwicklung dass wir sehr sehr einfachen Zugang bekommen aber es ist beim prompting mittlerweile so dass auch ja es ist eigentlich parallel ist als würde man mit einem Kollegen sprechen der einen vielleicht auch gar nicht so gut kennt aber irgendwas machen soll dann auch dieser Kollege oder Kollegin braucht natürlich Kontext worum geht's eigentlich was macht die Marke was macht die Marke aus was spielt ihr für die Aufgabe vielleicht gerade auch eine Rolle was man wissen müsste man muss immer vorstellen wie würde man es am dritten Person erklären die keine Ahnung hat was man tut oder nur bedingt und dann überlegen was ist eigentlich mein Ziel was möchte ich erreichen was das große Ziel ist das 5000 listings aufzuwerten ist das vielleicht eine perfekte Struktur für die nächsten 20 Sekunden Anfragen zu machen oder ja was einem sonst noch einfällt und dann überlegen wie will ich das haben gerade im Brainstorming Bereich auch ein Beispiel will Sex haben nicht mit durchlese will ich erkläre wie wir haben theoretisch je nachdem was für ein Tun man nutzt möchte man bulletpoints haben auch zu überlegen wie arbeite ich denn mit dem System was erwarte ich das finde ich die viel wichtigeren Dinge die in so einem fremd mit reinkommen müssen und das Schöne ist auch man muss gar nicht mehr so genau überlegen wie schreibt man das denn wie bricht man das denn runter denn was man auch gemerkt haben dass merkt man glaube ich auch selber nutzen auch wenn da Rechtschreibfehler drin sind irgendwie kriegt das Eltern dass dann oder das Sprachmodell das Kapitol dann doch hin das Gut aufzubereiten und was sie gerade gemeint hat Sprache ich würde ganz häufig oder ich will noch angewöhnen wenn man nicht gerade Großraumbüro sitzt mit 20 anderen Leuten diesen Voice Input zu nutzen denn über Sprache machen wir vieles ganz ganz automatisch richtig überlegen nicht unbedingt was schreiben wir denn wie schreiben das haben wir quatschen drauf los wir sagen was beschäftigt uns und wir geben auf natürliche Weise viel viel viel Kontext bereit was man gar nicht unbedingt verschriftlichen würde wenn man viel mehr darüber nachdenkt und auch das haben Studien so ganz ganz klein gezeigt werden bestimmte Dinge wiederholt werden stärker das auch noch mal den Fokus bei dem System darauf und das machen wir aber Sprache ganz häufig also ich jedenfalls am Anfang was ich haben will am Ende sage ich auch noch mal hier bitte das und das machen und da würde ich total darauf achten und gar nicht Zusatz irgendwelche Probleme Frameworks eingehen sondern viel natürlicher denken denn das können die Modelle.

00:32:41: Isabell: Das finde ich klingt sehr sehr sinnvoll und muss ich muss sagen das kann ich auch in meinen eigenen Nutzen gut beobachten manchmal ist man nämlich viel zu verkopft dass man dann eine bestimmte Struktur einhält und dann muss man doch noch mal drei Schleifen gehen um mehr Kontext rein zu geben aber deswegen fand ich deinen Tipp auch so super dass du gesagt hast dass man verschiedene Datenquellen quasi miteinander verknüpft und da hast du ja noch mehr Kontext dann quasi an einer Stelle.

00:33:11: Jens: Das ist unglaublich für mich. Also ich fange jetzt auch dann bei uns zum Beispiel auch unser unser Projektplan System damit und ich merke bei mir dass ich halt auch sehr sehr viel verknüpft habe ich nutze nicht weniger Software ich nutze aber weniger Interfaces als Beispiel die meisten meiner Termine mache ich mittlerweile mit KI ich wollte kaum noch mein Google Kalender weil ich nervig finde alles einzutragen im Dropdown auszuwählen und so weiter der Kontext ist meistens da manchmal schmeiß ich eine E-Mail rein sagt guck mal hier ist der Aufbau von dem Tag und dann ist halt die Termine halt schön in meinem Kalender mit den entsprechenden Details mit den Links wo ich vorher einfach zu faul wäre und dann wäre es halt irgendwie oder die Zeit doch nicht gefunden hätte und nutze viel mehr Kalium auch Software Interface überflüssig zu machen aber ein Punkt den den ich auf jeden Fall auch beim prompting noch mitgeben wollen würde auch diese diese was ich gerade geschrieben habe Fähigkeiten von KI das Richtige zu finden auch für Sie einen selber auszunutzen also auch KI-Systeme guck mal das ist mein Ziel was fehlt dir denn noch an Kontext und es besser zu machen wenn man ihm sagt er konnte das ist ganz wichtig ist die Frage was für ein Kontext habe ich denn überhaupt und diese wellness ist auch gar nicht dafür da und dann einfach mit den KI-Systemen ich habe jetzt das Ziel meine Marke davon zu bringen was für Kontext brauchst du denn oder Support Case oder ein Listing etc und dann bringt eigentlich auf eine Idee selbst mit oder ohne Schnittstelle zu sagen guck mal hast du vielleicht das und das oder dies oder die sind ja klar hier in Export daraus kann ich auch ziehen und das bringt einen direkt weiter mit.

00:34:53: Isabell: Und ist es dann wahrscheinlich am Ende trotz dass man mehrere schleifen und Iterationen geht deutlich effizienter als würde man.

00:35:01: Jens: Man lernt ja auch dabei man macht das nächste Mal macht man es ganz automatisch also ganz viele Dinge die ich am Anfang mit der KI mir irgendwie so iterativ verarbeitet habe und mittlerweile ist es halt einfach klar für mich das mache ich so weil ich halt mit der KI im Prozess gelernt habe das heißt man macht im besten Falle nur.

00:35:19: Isabell: Das klingt sehr schön. Ich hoffe dass ich vielleicht der ein oder andere jetzt auch motiviert fühlt vielleicht doch noch mal sich mit der KI zu unterhalten wenn man mal wieder nicht weiter kommt oder wenn man doch vor einer repetitiven Aufgabe steht Jens hast du noch einen abschließenden Tipp für.

00:35:38: Jens: Ich glaube, einfach dieses dieses diese Regelmäßigkeit des ausprobieren ist total wichtig und einfach mal mutig zu sein und einfacher Tipp einfach mal das KI-System der Wahl als Startseite im Browser zu setzen und einfach mal das als Tor zur Arbeit zu nutzen denn viele Arbeit passiert nur meinen Browser und das ist oft so ein guter Weg sich regelmäßig damit zu beschäftigen und je mehr man sich damit beschäftigt so er kommt man auch auf auf eigene Anwendungsfälle und dann klappt das das schlägt dann im Endeffekt.

00:36:11: Isabell: Das ist ein sehr toller Abschlusssatz. Ich fasse noch mal zusammen was wir heute alles besprochen haben weil da war eine ganze Menge an wertvollen Tipps dabei was wir gelernt haben Jens ist dich nicht nach dem Westen KI-Tool zu fragen sondern eher ein Umdenken im Unternehmen und auch bei sich selber zu fokussieren indem man möglichst viel mit der KI macht möglichst ja viel ausprobiert und auch sag mal eine geringere Eintritt für den nimmt einfach indem man sich selbst öfter mit dem Lied von unserer Wahl damit konfrontiert Kontext ist ein sehr sehr wichtiger Stichpunkt dass du gerade noch mal sehr gut zusammengefasst dass man auch über die Sprachfunktion einfach gut mehr Kontext und auch natürlicheren Kontext in die geben kann was sinnvoller sein kann als ich auf eine Promo zu fokussieren und was uns noch mitgegeben hast sind Punkte wie mehr Daten in die KI füttern mehr Quellen als Schnittstelle mit rein zu geben um so auch wieder mehr Kontext quasi am Ende zu haben und ich glaube dass das wichtigste sich einfach regelmäßig selbst hinterfragen was nervt mich eigentlich im Alltag was könnte die KI übernehmen oder was mache ich vielleicht ständig und ich glaube was ich für mich auch noch mitgenommen habe ist dann gar nicht so streng mit sich selbst zu sein wenn man eine gute Lösung für sich gefunden hat und dann irgendwie doch ein neues handy tool auf dem Markt gekommen ist dem vielleicht gar nicht so viel Aufmerksamkeit zu schenken ich kann das sein ganze Menge an sehr sehr wertvollen Tipps vielen vielen Dank dass du dir heute die Zeit für uns genommen hast und ich bin mir sicher dass viele auch wertvollen Input für sich mitnehmen konnten danke.

00:37:56: Jens: Danke für die Einladung.

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